Seminare & Brennpunkte

Unsere Seminare, Workshops und Brennpunkte finden an verschiedenen Orten in Bad Blankenburg statt. Sie sind fußläufig und mit unserem Bus-Pendelverkehr gut und bequem zu erreichen.

WICHTIGER HINWEIS: Die Seminarräume Clubraum 1 und 2 in der Stadthalle, im Vereinshaus und im Rathaus bieten leider keinen barrierefreien Zugang.

Seminare am Donnerstag, 14.00 Uhr

Arno Backhaus

Kommunikation und missionarische Gesprächsführung ohne Krampf
Konferenzhalle

Missionarische Gesprächsführung ohne Krampf. Zwanglos, aber nicht belanglos ins Gespräch über Jesus kommen. Hochgradig missionarisch und trotzdem den Missionsstress abbauen, wie geht das? Wie mache ich aus einem Gespräch unter Menschen eine Begegnung, die zu einer lebensverändernden Beziehung mit Jesus führen kann? Wie stelle ich es an, dem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm auf die Zehen zu treten?

Frag die Referenten:

Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit, Daniela Knauz
Speisezelt

Dorothée Hoffmann

Bibel-Vers-Lettering - eine kreative Auszeit.
Seminarraum 1, Harfe > Begrenzt auf 20 Teilnehmer

Zeit, um über einen Bibelvers längere Zeit nachzudenken und den Inhalt zu verstehen. Danach machst du dir Gedanken, was die einzelnen Wörter bedeuten und wie du sie gewichten und darstellen möchtest. Beim Bibellettering werden die Buchstaben nicht geschrieben, sondern nach und nach gemalt und mit unterschiedlichen Schriftarten kombiniert. Auf diese Weise verinnerlichen wir den Bibelvers auf eine ganz intensive Art.
Material und Tipps werden gestellt, so dass es direkt losgehen kann.

Karsten Hüttmann

Authentisch Glauben vermitteln
Stadthalle, kleiner Saal

Menschen, die Jesus nicht kennen den christlichen Glauben überzeugend zu vermitteln ist eine ganz schöne Herausforderung. Neben der Weitergabe von korrekten Fakten spielt das überzeugende, authentische Leben von Christen eine wichtige Rolle. Dieses Seminar hilft dir dabei, den Blick für das große Ganze zu behalten und gleichzeitig den einzelnen Menschen im Fokus zu nehmen und unverkrampft zum Glauben einzuladen.

Steffen Kern

Warum nur Jesus? Die Vielfalt der Religionen und die Einzigartigkeit von Jesus Christus
Haus Treue, Saal 2

Michael Klitzke

Umgang mit Geld und Besitz (k)ein Thema!? Grundlagen: Wirtschaften nach biblischen Prinzipien
Clubraum 2, Stadthalle

Dr. Reinhardt Schink

Heilig hoch hinaus – Christsein und Karriere?
Kirchgemeindesaal

Für die Einen ist Christsein und Karriere ein absoluter Widerspruch, die Anderen verweisen auf sehr erfolgreiche Karrieren von gläubigen Leitern; heutzutage und auch in der biblischen Zeit. Sicher, die Bibel ist kein Karriereratgeber, aber doch höchst praxistauglich für den Alltag und auch für den Beruf. Deshalb: Grundlegende Impulse und Reflexionshilfen, die sich im Berufsalltag bewähren.

Hans Günter Schmidts

Lokal.Sport.Mission - Verblüffende Gemeindeentwicklung durch Sport
Katholische Kirche

Spielt Sport in ihrer Gemeinde oder evangelischer Allianz eine Rolle? In vielen Teilen der Welt ist Sport ein unglaublicher Motor für Gemeindegründung und Gemeindeentwicklung. Nur in Deutschland nicht. Warum ist das so? Kann man das ändern? Praktische und mit viel Erfahrung belegte Beispiele, Modelle und Ideen für Ihre Arbeit vor Ort.

Michael Schröder

Vom Etwas zum Jemand. Ab wann ist menschliches Leben eine Person?
Fröbelsaal, Rathaus

Lorena Seipel

Generation X, Y und Z – Generationenwechsel - mit Folgen für Familie, Gemeinde und Mission
Seminarraum 2, Harfe

Wie können wir Unterschiede verstehen lernen, um unser Verhalten und unsere Angebote an den Bedürfnissen anderer Generationen zu orientieren? Eine Herausforderung, der wir uns nicht nur stellen müssen, sondern die auch noch Spaß macht!

Frank Spratte

Die woll´n doch nur spielen“ - Warum der Sport in Deutschland echte „Heilige“ braucht
Sitzungszimmer Rathaus

Sport durchdringt unsere Gesellschaft wie sonst nichts. Sport ist der zweitgrößte Bildungsträger in Deutschland und nimmt enormen Einfluss auf unsere Kinder und Jugendlichen. Deshalb braucht der Sport in Deutschland echte Heilige, die Einfluss nehmen und Gesellschaft prägen.

Johannes Stockmayer

Dem allmächtigen Gott im Alltag begegnen
Seminarraum, Vereinshaus

Wie erkennen wir, dass es Gott ist, der uns entgegentritt? Er begegnet uns oft in überraschender Weise – in problematischen Mitmenschen oder in schwierigen Umständen. Nehmen wir ihn wahr?

Andi Weiss

Halloooo Angst! … wie wir mit Angst in unserem Leben umgehen
Clubraum 1, Stadthalle

Wie schön wäre ein Leben ohne Angst! Aber wie wäre es, wenn wir unsere eigene Angst kennenlernen und sie gesund in unser eigenes Leben integrieren würden? Vielleicht könnte sie uns dann sogar zur Freundin werden ...

Anatoli Uschomirski

Die dritte Generation: Versöhnung ist erlebbar
GD-Raum, Harfe

Anatoli Uschomirski (* 1959 in Kiew) wächst als Sohn jüdischer Eltern in der Ukraine auf. Als Jugendlicher beginnt er die Geschichte seiner Familie zu erforschen und macht eine furchtbare Entdeckung: Verschleiert als "Umsiedlungsmaßnahme" wurden 1941 alle sich in Kiew befindenden Juden aufgefordert, sich in Babi Jar einzufinden, einer Schlucht nahe Kiew. In einem grausamen Massaker wurden 33.771 Juden hingerichtet – darunter auch einige von Anatolis Verwandten. Er beginnt die Deutschen zu hassen, bis ein Ereignis sein Leben verändert …

Weitere Infos hier (ab S. 32)

Seminare am Donnerstag, 16.00 Uhr

Dr. Hans-Jürgen Abromeit

Zwei Völker – ein Land. Eine biblische Vision für Frieden zwischen Israel und Palästina. Hesekiel 47, 21-23
Kleiner Saal, Stadthalle

Eine biblische Vision für Frieden zwischen Israel und Palästina. Hesekiel 47, 21-23
Im Land der Bibel gibt es keinen Frieden. Das Seminar blickt auf die historischen und politischen Hintergründe des Konflikts: „Mich interessiert besonders die Frage, welche Rolle die drei Religionen in der Region Islam, Judentum und Christentum spielen. Fördern sie den Frieden, oder verhindern sie ihn eher?“, fragt der Greifswalder Bischof. „Auch wenn man den Eindruck gewinnen kann, dass im Nahen Osten niemals Frieden einzieht, bin ich von der biblischen Hoffnung überzeugt, dass Schwerter zu Pflugscharen werden.“

Hanna Backhaus

Loslassen – Mein Weg zu einem befreiten Leben
Konferenzhalle

Loslassen fällt uns schwer, aber ist eine Voraussetzung um Neues zu erlernen und einzuüben. "Nur mit leeren Händen kann man nach Neuem greifen!" Eine notwendige berufliche Neuausrichtung, ein Umzug in eine fremde Umgebung oder Kinder, die das Haus verlassen - und damit auch die Eltern aus dem Häuschen bringen, loslassen von Menschen, Verhaltensmustern, Schuld, Ärger, Stolz und Sorgen. In solchen Momenten den Blick nach vorne zu richten, ist gar nicht leicht. Mit vielen praktischen Tipps macht Hanna Backhaus Mut, in Veränderungen Chancen zu sehen.

Achim Halfmann

Kinder in der digitalen Welt begleiten
Alte Speisehalle

Digitale Endgeräte mit ihren Programmen und Netzwerken bestimmen zunehmend das Leben unserer Kinder: Chatten, Googeln, Fernsehen, Spiele...
Was "machen" digitale Medien mit unseren Kindern? Wie passt das zum Christsein? Welche "Spielregeln" gelten in unserer Familie? Und vor allem: Wie bereiten wir unsere Kinder auf die digitale Welt vor und wie begleiten wir sie?
Informationen, Erfahrungen und Austausch berücksichtigen Altersgruppen ab 3 Jahren.

Simon Hoffmann

Suchet des Dorfes Bestes!
Seminarraum 2, Harfe

Gemeinden in Großstädten setzen auf eine Zielgruppe und bieten ihr ein Programm –gute und begeisternde Musik, zupackende Botschaft und professionelles Equipment scheinen Zulauf zu garantieren …
Doch wie funktioniert Gemeindebau auf dem Land? Ist eine typische Dorfgemeinde ein hoffnungsvolles Modell für eine lebendige und wachsende Gemeinde? Ist die „Kirche“ im Dorf vielleicht sogar biblischer? Und wie kann solch eine Gemeinde in ihrem Dorf Einfluss gewinnen, so dass Menschen Jesus kennenlernen?

Benjamin Hoppe

Warum Evangelisation ohne Friedensarbeit nicht geht
Katholische Kirche

Wer evangelisiert, führt Menschen zum Frieden mit Gott und in der Konsequenz zum Frieden mit sich selbst und dem Nächsten. Evangelisation ist Versöhnungs- und Friedensarbeit. Hier werden Menschen aus ihrem vom Unglauben geprägten Leben abgeholt, ihre inneren und äußeren Konflikte benannt und in ein Angebot der Befreiung und Heilung in Christus gemacht. Im Seminar sehen wir uns die einzelnen Schritte dieses Prozesses an.

Steffen Kern

Zwischen Bibelkritik und Fundamentalismus: Wie sollen wir die Bibel verstehen?
Haus Treue, Saal 2

Michael Klitzke

Veranstaltungen für Kirchenferne gestalten. Die häufigsten Kardinalfehler bei Veranstaltungsorganisation
Clubraum 2, Stadthalle

Die häufigsten Kardinalfehler bei Veranstaltungsorganisation. Veranstaltungs-Feuerwerk und danach? Weiterarbeit ist mehr als ein Glaubenskurs

Daniela Knauz, Margitta Rosenbaum, Elke Werner

Wohin mit der Frauenpower? Frauen verändern die Welt – in Beruf und Gemeinde
Kirchgemeindesaal

Der Arbeitskreis Frauen der Deutschen Evangelischen Allianz lädt Leiterinnen und Interessierte von Frauengruppen, Projekten etc. ein, um sich kennenzulernen und auszutauschen über die Arbeit mit und unter Frauen. Wir wollen gemeinsam überlegen, was in der Zukunft wichtig für die Arbeit mit Frauen sein wird und wie wir uns vernetzen können.

Herbert Putz

Integration am Ende? – Der Weg in die Zukunft einer multikulturellen Gesellschaft und Gemeinde
Seminarraum 1, Harfe

Cornelia Stöckle und Michael Osiw

Zuversichtlich beten (Hebräer 4,15.16)
Seminarraum, Vereinshaus

Warum können wir zuversichtlich beten – was sagt uns die Bibel dazu?
Wie können wir zuversichtlich beten – Zeit der Stille vor Gott
Ermutigung zuversichtlich zu beten – Erfahrungsberichte aus der Weltmission
Zuversichtlich beten – Beten als Teilhaberschaft an Gottes Werk

Anatoli Uschomirski

Christliche Stolpersteine oder warum lesen wir die Bibel von Hinten nach vorne?
Gottesdienst-Raum, Harfe

Das Neue Testament sind von Gott inspirierte Bücher, die in einem hebräischen Kontext des 1. Jh. n. Chr. geschrieben wurden. Viele Menschen interpretieren sie aber durch westlich geprägte Weltanschauungen. Die Missverständnisse dadurch, sind gewisse "Stolpersteine" für Christen. In diesem Seminar versuchen wir die Problematik aufzudecken und einen neuen Blick auf die biblischen Texte zu bekommen.

Siegfried Winkler

Krankheit und Heilung
Fröbelsaal Rathaus

Bedeutung von Krankheit in der Bibel
Heilung in der Bibel
Wie sieht ein geistlicher Umgang mit Krankheit und Heilung aus?
Warum wird nicht jeder geheilt und doch jeder von Jesus beschenkt?

Weitere Infos (ab S. 32)

Seminare am Freitag, 14.00 Uhr

Hanna Backhaus

Schlapp war gestern! Die Kraft der Ermutigung
Konferenzhalle

Die Kraft der Ermutigung. In dem Vortrag werden sie mitgenommen auf eine Reise mit drei Stationen. An der ersten Station blicken wir zurück auf Situationen unseres Lebens, die uns ermutigt und entmutigt haben, um dann in der nächsten Etappe eine Ausstellung mit drei Exponaten zu besuchen, wo jeder für sich persönlich auswählen kann, was er selbst zu seiner eigenen Ermutigung trainieren möchte, mit dem Ziel, am Ende der Reise selbst zu einem ermutigten Menschen zu werden, der auch andere ermutigen kann.

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein

„Ich bin nicht der Christus!“ Zu Sendungsvollmacht und Selbstbeschränkung im Dienst
Kleiner Saal, Stadthalle

Detlef Garbers

Christen im Schatten der türkischen Minarette
Vereinshaus Saal

Bedrängte und verfolgte Christen in der Türkei brauchen unsere Fürbitte. Doch was können wir auch von ihnen lernen? Einer von ihnen sagte: „Bei euch in Europa kostet der Glaube so wenig - fast nichts. Hier bei uns kostet er alles - sogar das Leben.“ Wie geht es den Christen in der Türkei heute?

Ado Greve

Christen in Ländern mit Verfolgung
Kirchgemeindesaal

... zeigen oft große Widerstandsfähigkeit und Glaubensmut in der Bedrängnis. Sie haben den vor Augen, der HOCH und HEILIG ist. Wie sie Jesus erleben und seinen Auftrag verstehen, erfahren Sie in diesem Seminar.

Christine Günther

Leben ohne Bitterkeit
Sitzungszimmer, Rathaus

Wie gelingt es, trotz Enttäuschungen, Verletzungen, Ungerechtigkeiten und Rückschlägen nicht bitter zu werden, sondern aus der Kraft des Glaubens der Mensch zu bleiben, der Gottes Liebe und Versöhnung ausstrahlt? Hebräer 12, Vers 15 warnt uns vor bitteren Wurzeln in unserem Leben. Eine seelsorgliche Hilfestellung.

Katharina Haubold

„Fresh X – neue Ausdrucksformen von Gemeinde / Kirche für Menschen, die (noch) nichts mit Kirche zu tun haben“
Vereinshaus Seminarraum

Was tun, wenn die Leute sich nicht zur Gemeinde einladen lassen? Das war die Ausgangsfrage der Fresh X-Bewegung in England. In diesem Seminar entdecken und diskutieren wir, wie Antworten auf diese Frage aussehen können.

Uwe Heimowski

Sucht der Stadt Bestes - 7 Schritte zur Gesellschaftsverantwortung
Seminarraum 1, Harfe

"Wann, wenn nicht jetzt“ heißt es im Talmud. Unsere Zeit braucht Christen, die Verantwortung für ihre Stadt und ihr Land übernehmen. Wie das gelingen kann, geistlich und politisch, ist Thema dieses Seminars.

Benjamin Hoppe

Gemeinde als Ort der Versöhnung
Katholische Kirche

Wer evangelisiert, führt Menschen zum Frieden mit Gott und in der Konsequenz zum Frieden mit sich selbst und dem Nächsten. Evangelisation ist Versöhnungs- und Friedensarbeit. Hier werden Menschen aus ihrem vom Unglauben geprägten Leben abgeholt, ihre inneren und äußeren Konflikte benannt und in ein Angebot der Befreiung und Heilung in Christus gemacht. Im Seminar sehen wir uns die einzelnen Schritte dieses Prozesses an.

Michael Klitzke

Social media und neue Medien hilfreich für den Gemeindebau nutzen
Clubraum 2, Stadthalle

Carlos Martinez

Pantomime- eine Einführung
Gottesdienstraum, Harfe

Die Pantomime erlaubt es, alle Sprachen zu sprechen. Somit können alle Völker die gute Nachricht “hören” (Mk 13,10). Carlos Martínez vermittelt die faszinierende Ausdruckskraft der Pantomime.

Naemi

Hangout mit Naemi & Björn (Jugend-Lobpreisband)
Haus Treue, Saal 2

Naemi und Björn sind seit mehreren Jahren in der deutschen Lobpreisszene unterwegs und haben dabei viele Erfahrungen gesammelt zu praktischen, technischen und inhaltlichen Themen rund um das Thema Worship und Anbetung. Stellt eure ganz persönlichen Fragen und seid in diesem direkten, offenen Austausch mit dabei.

Wilhelm Peters

Als Christ die Schule prägen
Seminarraum, 2 Harfe

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, der eigenen Schule christliche Impulse zu geben, sei es durch Schülerbibelkreise (SBK), Gebetsräume an den Schulen (PrayerSpaces) oder dem Prayday, einem Gebetstag für Schulen in Deutschland. Das Seminar zeigt, was sich konkret hinter den Begriffen verbirgt und wie die Aktionen praktisch umgesetzt werden können. Eigene Erfahrungen aus dem Schulalltag können gern eingebracht werden und sind herzlich willkommen! Angesprochen sind v.a. Lehrer, Lehramtsstudenten, Schulsozialarbeiter, Schüler und weitere schulinteressierte Personen!

Michael Schröder

Vom Etwas zum Jemand
Fröbelsaal Rathaus

Ab wann ist menschliches Leben eine Person?
Das alles sind Bereiche, die eher zu einem vertieften Nachdenken einladen und auf die gesellschaftliche Diskussion eingehen und sowohl Lebensanfang wie auch das Lebensende mit berücksichtigen. Zudem schimmert auch immer die Frage nach der Heiligkeit durch.

Andi Weiss

Schöner Scheitern - Vom heilsamen Umgang mit Lebenskrisen
Clubraum 1, Stadthalle

Wer sehnt sich nicht nach einem Leben ohne Kurven? Und doch ist Scheitern ein existentieller Bestandteil unseres Alltags. Wie gelingt es konstruktiv mit Niederlagen im eigenen Leben umzugehen?

Frag die Referenten:

Steffen Kern & Simon Diercks
Speisezelt

Weitere Infos (ab S. 32)

Seminare am Freitag, 16.00 Uhr

Arno Backhaus

ADHS - Vom Fehlerpolizisten zum Schatzsucher
Konferenzhalle

Menschen mit AD(H)S sind wie Diamanten…man muss sie mit Fassung tragen. Haben Sie auch unkonzentrierte, verträumte, leicht ablenkbare, impulsive oder hyperaktive Kinder in ihrer Familie oder Schulklasse, im Verein, in der Nachbarschaft oder Verwandtschaft? Es gibt immer noch zu viele die das Phänomen AD(h)S Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) als Moderescheinung abtun oder erst gar nichts darüber wissen. Umso mehr ist es wichtig, sich zu informieren, welche Begrenzungen und Chancen in dieser „Störung“ liegen. Als Selbstbetroffener und Vater eines AD(h)S-Sohnes kann ich aus 33 bzw. 68 Jahren Erfahrungen einiges an Leid- und Freudvollem dazu beisteuern.

Isolde Benz

Erste Hilfe bei seelischen Problemen
Seminarraum Vereinshaus

Was tun, wenn „die Seele weh tut“? So etwas wie eine „Erste Hilfe“ bei seelischen Störungen gibt es auch ohne langwieriges Studium. Das Kompaktseminar zeigt praxisnah, wie man sich und andere besser versteht und in einer Krise begleiten kann.

Werner Beyer

Die Berufungsgeschichte des Allianzhauses und der Allianzkonferenz
Haus Treue, Saal 2

Simon Diercks

Mentoring entdecken – Kickstart für Mentees und Mentoren
Clubraum 1, Stadthalle

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein

Zeit der ersten Liebe - Zu einer neuen Ursprünglichkeit nach Kinderglauben und Glaubenskrise
Kleiner Saal, Stadthalle

Detlef Garbers

Männer beten nicht – Männer arbeiten! (Ein Seminar für Männer und Frauen)
Vereinshaus, Saal

Männern fällt es oft nicht leicht zu beten. Wie können wir 1.Tim 2,8 praktisch umsetzen?
Ohne die Mithilfe von Frauen geht es dabei nicht. Ein Seminar mit Praxisanwendung für Männer und Frauen.

Petra Halfmann

Singend Gott und die Welt entdecken - die Themenwelt der Allerkleinsten (2-6 Jahre)
GD-Raum, Harfe

Die Teilnehmer lernen neue Kinderlieder kennen, die die Themenwelt der Allerkleinsten (2-6 Jahre) aufgreifen und bekommen kreative Anregungen für die praktische Umsetzung.
Ein Workshop für Eltern und ErzieherInnen, die Kindern schon früh durch Lieder Werte mitzugeben möchten. Bringen Sie gerne Kinder mit!

Silvia Herzog

"Gottes Stimme hören" - Gott spricht auch heute noch und es ist an uns, das Hören auf seine Stimme neu zu lernen.
Seminarraum 1, Harfe

Daniela Knauz, Margitta Rosenbaum, Elke Werner

Wohin mit der Frauenpower? Frauen verändern die Welt – in Beruf und Gemeinde
Kirchgemeindesaal

Der Arbeitskreis Frauen der Deutschen Evangelischen Allianz lädt Leiterinnen und Interessierte von Frauengruppen, Projekten etc. ein, um sich kennenzulernen und auszutauschen über die Arbeit mit und unter Frauen. Wir wollen gemeinsam überlegen, was in der Zukunft wichtig für die Arbeit mit Frauen sein wird und wie wir uns vernetzen können.

Wilhelm Peters

Jesus, deine Schule, und Du?!
Seminarraum 2, Harfe

Gott und Schule – sind das zwei getrennte Welten für dich? Im Seminar erfährst du Impulse und praktische Anregungen, deinen Glauben in deinem Schulalltag konkret zu leben. Jesus spricht dir zu, dass du Salz und Licht der Welt bist (Mt. 5, 13-16). Wir schauen gemeinsam, wie Jesus dich an der Schule gebrauchen möchte - sei es als einzelner Schulbeweger oder mit der Gründung eines Schülerbibelkreises (SBK)!

Hans Günter Schmidts

Helden, Idole oder Weicheier? Hintergründe aus dem Spitzensport
Evangelische Kirche

Ob Olympia, EM oder WM, die meisten Deutschen lieben ihren Sport und ihre Idole. Doch wie sieht es eigentlich hinter den Kulissen aus? Wie gehen Sportler mit Druck, Glimmer, Erfolg und Niederlagen um? Welchen Wert, welchen Selbstwert erleben sie dabei. Spielt Gott und der christliche überhaupt eine Rolle, kann er das überhaupt?

Thomas Seidel

Geocaching eine Hightech-Schatzsuche
Treffpunkt Marktplatz

Hartmut Steeb

Drei Jahrzehnte Evangelische Allianz im Rückblick - Entwicklungen, Veränderungen, Tendenzen … Wohin?
Clubraum 2, Stadthalle

Johannes Stockmayer

Dem Frieden Gottes nachjagen und ihn auch einholen - wie ist das möglich?
Sitzungszimmer Rathaus

Die Jahreslosung fordert uns heraus, uns um Frieden zu bemühen. Ist Frieden nur oberflächliche Harmonie oder das Ende einer harten Auseinandersetzung? Wie können wir auf friedfertige Art streiten?

Siegfried Winkler

Engel - sind wieder „in“
Fröbelsaal, Rathaus

Engel sind wieder „in“ - als Anhänger, Bilder, etc. Der Rationalismus und die Aufklärung machte aus Engeln Phantasiegestalten. Die neue spirituelle Welle greift auf alte Wurzeln zurück und schafft sich neue Engelsbilder. Dabei werden manche biblischen Aussagen mit persönlichen Wünschen und Vorstellungen vermischt. Was berichtet die Bibel über die Engel? Welche Bedeutung haben sie für uns und unseren Glauben?

Weitere Infos (ab S. 32)

Brennpunkte am Samstag, 13.00 Uhr

Andreas Boppart

Werte – Kommen, gehen, verändern sich?
Fröbelsaal, Rathaus

Das Pendel ist in Bewegung. Während man lange einen klaren Dogmatismus verinnerlicht hatte, frönt eine postmoderne Generation einem emotionalen Subjektivismus. Wird nun Wahrheit erdacht, oder erfühlt?

Monika Deitenbeck-Goseberg

... mit Bernd Oettinghaus, Christine Günther und Petra Halfmann: "Wo Segen ist, Kopf hinhalten" >> Gelegenheit, sich segnen zu lassen, Stadtkirche

Simon Diercks

Neue Wege in der Mission - Business for Transformation und Mission in Return
Vereinshaus, Saal

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein

„Selbstverwirklichung“ - Du bist geliebter, als du ahnst
Kleiner Saal, Stadthalle

Zu Selbstannahme und Persönlichkeitsentfaltung im Glauben

Gabriele Fischer

Evangelisches Allianzhaus – Berufung und Ausblick
Haus Treue, Saal 2

Frank Heinrich MdB

Menschenhandel - ein Schande für Deutschland
Stadthalle, Clubraum 1

Egmond Prill

ISRAEL. Erneuerung in der Endzeit
Harfe, GD-Raum

Jesus nennt in seinem Ausblick auf die Endzeit verschiedene Zeichen: Kriege und Kriegsgeschrei, Erdbeben, Hunger und das Aufbrechen des Feigenbaumes. Während es Kriege und Katastrophen allezeit gab, ist die Erneuerung Israels erst in unseren Tagen Wirklichkeit geworden. Aus eigener Anschauung und der Erfahrung schildert der Referent Israel auch aus der Innensicht und erklärt aktuelle Zusammenhänge.

Dr. Reinhardt Schink, Ekkehart Vetter

Im Gespräch: "Gemeinsam glauben – miteinander handeln" - Auftrag und Weg der Evangelischen Allianz
Konferenzhalle

Johannes Stockmayer

Neu anfangen im Glauben - und wie geht es weiter?
Stadthalle Clubraum 2

Die Entscheidung für Jesus hat Folgen! Wir sind zu Nachfolgern geworden. Wie können wir im Alltag einen authentischen und konsequenten Glauben leben? Wie halten wir durch, wenn es schwierig wird?

Frag die Referenten:

Leszek Czyz & Ansgar Hörsting
Kirchgemeindesaal

Weitere Infos (ab S. 32)

Brennpunkte am Sonntag, 13 Uhr

Lidia und Leszek Czyż

Unser Nachbar Polen – wir fragen und hören
Kleiner Saal, Stadthalle

Friedhelm Diehl

Globale Welt - Beispiel Niger: Entwicklung zwischen vielen Stühlen
Stadthalle, Clubraum 2

Globalisierung ist nicht nur ein Thema für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Vielfach wird statt von „Entwicklungsländern“ vom „Globalen Süden“ gesprochen. Wie global es dabei zugehen kann wird am Beispiel des Niger erklärt. Friedhelm Diehl hat das westafrikanische Land im Mai 2019 besucht und zeigt aktuelle Entwicklungen auf.

Frank Heinrich MdB

Herausforderung Afrika
Stadthalle, Clubraum 1

Michael Klitzke

Evangelisation heute - MissionRespekt: Offensiv und respektvoll evangelisieren
Kirchgemeindesaal

MissionRespekt: Offensiv und respektvoll evangelisieren.
Was hindert Evangelisation heute?
Öffentliche oder persönliche Evangelisation - Widerspruch oder...?
Geistliche Prinzipien für Evangelisation

Bernd Oettinghaus

30 Jahre Mauerfall
Haus Treue, Saal 2

Deutschland hat das große Wunder der Einheit und Freiheit 1989 erlebt. Gott hat damals Großes getan und wir erwarten es auch in Zukunft. Gebet fördern, die Einheit in der Unterschiedlichkeit leben, die Erinnerungskultur an das Wunder der Freiheit und Einheit wachhalten und einen neuen geistlichen Aufbruch für unser Land erbeten ist unsere Vision. Auf diesen Seiten halten wir Sie über das große Projekt 3. Oktober – 30 Jahre Wunder der Freiheit und Einheit für die Jahre 2019 und 20 auf dem Laufenden. Die Rückblicke auf frühere Jahre zeugen von unserer Leidenschaft und Begeisterung.

Egmond Prill

ISRAEL. Erneuerung in der Endzeit
Harfe, GD-Raum

Jesus nennt in seinem Ausblick auf die Endzeit verschiedene Zeichen: Kriege und Kriegsgeschrei, Erdbeben, Hunger und das Aufbrechen des Feigenbaumes. Während es Kriege und Katastrophen allezeit gab, ist die Erneuerung Israels erst in unseren Tagen Wirklichkeit geworden. Aus eigener Anschauung und der Erfahrung schildert der Referent Israel auch aus der Innensicht und erklärt aktuelle Zusammenhänge.

Frag die Referenten:

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein & Prof. Dr. Dr. Roland Werner

Weitere Infos (ab S. 32)